| Milchviehbetrieb | Familie Koster |
Ort | Amstelveen, Niederlande |
Die Installation verlief reibungslos. Alle Arme wurden zwischen der Morgen- und der Abendmelkung installiert, sodass das System fast sofort in Betrieb genommen werden konnte.
„In zwei bis drei Tagen waren wir vollständig daran gewöhnt.“
Schon bei den ersten Melkungen waren mehrere Verbesserungen sofort spürbar.
„Man merkt sofort den Unterschied zum vorherigen System. Wir haben weniger Luftansaugungen, und der Melkcluster hängt gerader unter dem Euter.“
Früher wurde ein Schlauchführer am Rand der Grube verwendet. Mit dem EZ-Arm wird ein großer Teil dieser Arbeit nun übernommen. Der Arm trägt den Milchlauch und unterstützt einen Teil des Gewichts des Melkclusters.
„Der Arm folgt dem Melkcluster sehr gut und reagiert sogar auf die kleinsten Bewegungen.“
Dies sorgt für eine stabilere Position des Melkclusters und erleichtert das Ansetzen. Laut Jan Koster funktioniert das System bei allen Kühen gut, unabhängig von der Euterhöhe.
„Egal, ob das Euter hoch oder niedrig ist, der Arm folgt immer perfekt.“
Einer der größten Vorteile, den die Familie Koster festgestellt hat, ist die Verringerung des körperlichen Aufwands.
„Mit dem EZ-Arm fühlt sich der Melkcluster viel leichter an. Wir müssen weniger heben, und das merkt man an Schultern, Armen und Rücken.“
Die anderen Melker auf dem Betrieb stellen denselben Unterschied fest.
„Alle sagen, dass es sehr leicht ist und das Melken damit einfach von der Hand geht.“
Neben dem Komfort verbessert der Arm auch die Effizienz. Da der Melkcluster von Anfang an korrekt positioniert ist, geht das Ansetzen schneller.
„Das Ansetzen geht schneller und macht die Arbeit in der Melkgrube flüssiger.“
Da der Arm den Cluster jedes Mal auf die gleiche Weise positioniert, wird der Prozess auch gleichmäßiger. Kein zusätzliches Handling mit einem Schlauchführer ist nötig, sodass nichts vergessen werden kann.
Während des Melkens arbeitet der Arm weiterhin reibungslos und reagiert schnell auf die Bewegungen der Kühe oder unerwartete Züge.
„Der Arm reagiert auf alles sehr schnell. Er ist praktisch wartungsfrei und leicht zu reinigen.“
Wenn Jan Koster den EZ-Arm zusammenfasst, ist der Hauptvorteil klar.
„Der Arbeitskomfort ist besser, wir sparen Zeit, und der Melkcluster fühlt sich beim Ansetzen viel leichter an.“
Für die Familie Koster ist das Fazit einfach. Auf die Frage, wie er das System bewerten würde, antwortet Jan ohne zu zögern:
„9 von 10. Ich würde es anderen Milchbauern ohne Zögern empfehlen, insbesondere denen mit einem Fischgrätenmelkstand.“